Prägepresse für Visitenkarten

Mit einer Prägung ein fühlbares Firmenlogo auf die Karte bringen

Besonders edel wirkt eine Prägung auf der Visitenkarte. Damit können beispielsweise bestimmte Buchstaben aus dem Text der Visitenkarte (z.B. Initialen) räumlich-haptisch hervorgehoben werden. Logos können zum Beispiel geprägt werden und man verzichtet auf eine farbige Darstellung. Ein ganz besonderer, fühlbarer Eindruck entsteht.

Aber auch die farbliche Darstellung eines Gestaltungselements (Logo, Initialen) in deckungsgleicher Kombination mit einer Prägung ist machbar.

Einige Druckereien bieten das Prägen von Druckprodukten an. Aber auch bei selbst erstellten Druckerzeugnissen lässt sich eine Prägung vornehmen, entsprechende Werkzeuge sind im Handel erhältlich.


Diese Papierprägezange wird angeboten mitsamt eines Gutscheins für die Herstellung eines individuellen Prägeeinsatzes.

Britischer Prägeapparat, viktorianischer Prägestempel, inklusive gravierter Textplatte. Weitere passende Prägeplatten, z.B. Logos, sind zusätzlich erhältich.

Eine Herausforderung kann es in diesem Fall allerdings werden, wenn Deckungsgleichheit einer farblich gedruckten und der zugehörigen räumlich geprägten Variante eines Gestaltungselements - zum Beispiel eines Logos oder von Initalen - gewünscht ist.

Man sollte bei der Eigenproduktion in Betracht ziehen, auf eine zusätzliche farbige Repräsentation des Gestaltungselements gänzlich zu verzichten, oder unter Einsatz der dafür notwendigen Zeit einen geeigneten Ausrichtungs- bzw. Positionierungsprozess für Druckvorlage und Papier im Prägewerkzeug, zum Beispiel durch Mass nehmen sowie Trial-and-Error, herauszufinden, um die Deckungsgleichheit von Prägung und Schriftfarbe zu erreichen.

In jedem Fall ist eine Prägung auf der Visitenkarte etwas ganz Besonderes. Das Prägemotiv lässt sich auch über alle Geschäftspapiere hinweg einsetzen. Es ergibt sich ein Branding-Effekt, wenn Visitenkarten, Briefe und Rechnungen stets mit einer identischen Prägung versehen sind.